Den eigenen Tod stirbt man nur,

doch mit dem Tod unserer Kinder müssen wir leben.

 

Ein Kind ist tot – für die betroffenen Eltern, Geschwister oder Großeltern ein schwerer Schlag.

Wer hilft, wenn „Freunde“ sich zurück halten und in der Familie die Worte fehlen oder Menschen denken, die Zeit heilt…

Allein lässt sich der Schmerz nicht (er)tragen. In der Gruppe helfen sich verwaiste Eltern, wenn die Welt denkt „Alles ist wieder gut!“.

 
 

 
 

3. Veranstaltung der Reihe: Lesung und Musik zu „Mitten aus dem Leben“ mit Arne Kopfermann

SAMSTAG | 21. März 2020 | 20 UHR | RIEDLINGEN
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden. Was aber, wenn einem das Leben einen so unfassbaren Verlust zumutet, der so groß, so gewaltig ist, dass der Schmerz scheinbar nie vergehen kann? Wenn ein Teil des Lebens wie „amputiert“ wirkt?
Arne und Anja Kopfermann haben einen solchen Verlust erlitten. Während eines Familienurlaubs stirbt ihre 10-jährige Tochter Sara bei einem Autounfall.
In seiner Biografie „Mitten aus dem Leben“, die im August 2017 bei Gerth Medien (Asslar) erschienen ist, schildert der bekannte Kirchenmusiker, wie er einen Weg durch die dunkelste Zeit seines Lebens fand. Mit Texten aus dem Buch und Songs aus der gleichnamigen Doppel-CD ist Kopfermann jetzt mit seiner
Band zu Konzertlesungen im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs.

Details

 

 

Sonja Schelkle berichtet im Interview mit Donau 3 FM von KonTiki